Der Untergang der „Titanic“

7. April 2012

In der Nacht vom 14. auf den 15. April 2012 jährt sich der Untergang der Titanic zum 100. Mal. Das Thema wird im Moment von allen Medien gerne aufgegriffen. Aber auch in der Lokalgeschichte kann so ein Ereignis Eingang finden. Den folgenden  Text habe ich 1997 für das Gemmrigheimer Heimatbuch geschrieben:

Das Leben des Bäckers und Wirtes Fritz Zürn hat in Gemmrigheim viel Stoff für Erzählungen gegeben – Fritz Zürn wurde in den fünfziger Jahren als Überlebender des Untergangs der „Titanic“, der berühmtesten Schiffskatastrophe der Welt, gefeiert.

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Die schwierige Zukunft der Kultur-, Geschichts- und Heimatvereine (3)

27. Februar 2012

Heute nachmittag wurde in der Ausschuss-Sitzung einmal mehr über die Zukunft des Vereins diskutiert; über den jährlichen Mitgliederschwund; die zunehmende  Überalterung; ich habe hier schon einmal darüber geschrieben. Aber es herrschte nicht nur Ratlosigkeit: Neue Ideen wurden erkennbar, eine Veränderung, Ergänzung der Angebote des Vereins überlegt, nicht nur Exkursionen und Vorträge.

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Kleine Schritte – die schwierige Zukunft der Kultur-, Geschichts- und Heimatvereine 2

20. Januar 2012

Es sind kleine Schritte, aber vielleicht wirken sie auf Dauer ja doch: Nachdem ich schon vor bald 5 Jahren (!) beim Historischen Verein Heilbronn über den Einsatz des Web 2.0 im Fach Geschichte referieren durfte (und ja, natürlich ist das Schnee von gestern, wenn man den Text dort nachliest!), macht der Verein jetzt die ersten Schritte mit Blog und Weiterleitung nach Facebook und Twitter.

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“Heilbronn ist eine Jungfrau”

31. Dezember 2011

So heißt es heute in einem Artikel der Heilbronner Stimme über ein ganz absonderliches Thema: Reiseastrologie. Mit der abstrusen Behauptung: “Auch Städte und Länder  stehen unter einem bestimmten Tierkreiszeichen”.

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Die schwierige Zukunft der Kultur-, Geschichts- und Heimatvereine

26. November 2011

Gerade habe ich den Fragebogen ausgefüllt, den einer der kulturhistorischen Vereine im Land in diesen Tagen an seine Mitglieder verschickt hat – “ein Verein, der wie andere auch, mit Problemen wie etwa ungenügendem Zustrom jüngerer Mitglieder, Rückgang der Mitgliederzahl, Schmälerung der Vereinsfinanzen und mit Problemen in der Außendarstellung zu kämpfen hat.”

So formuliert das Begleitschreiben die Situation in allen diesen Vereinen. Mit versandt wurde ein  “Positionspapier”, das mit den Worten beginnt: “Der Begriff Heimat hat wieder vermehrt Konjunktur” […].

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Auf dem Weg zum Haus der Stadtgeschichte

25. November 2011

“Viele sagen: Das alte Gebäude war schön. Ich sage: So ist die deutsche Geschichte nicht. Deutsche Geschichte ist nicht schön.”

Gorch Pieken (Militärhistorisches Museum Dresden, zit. n. Der Spiegel 27/2011, S. 106)

Seit die stadtgeschichtlichen Ausstellungen des Stadtarchivs Heilbronn geschlossen sind, sprechen mich immer wieder Menschen darauf an, wie denn die neue Ausstellung werden würde. “Ach Herr Wanner,” heißt es dann, “die alte Ausstellung war halt so schön!”

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Facebook, Twitter & Co.

18. April 2011

“Ich habe keine Facebook-Seite. Ich twittere nicht.”

Das sagte der amerikanische Autor und Softwarespezialist Daniel Suarez (“Daemon”) in einem Interview mit dem Kultur-Spiegel (Heft 7-2010, S. 17). Im Kontext des Zitats ging es um die Kontrolle über die eigenen Daten – ein Aspekt in Bezug auf die sozialen Netzwerke.

Der Satz von Daniel Suarez galt bislang auch für mich: Ich hatte keine Facebook-Seite. Ich habe nur mal probeweise getwittert. Das war zwar nicht up-to-date, aber es beginnt sich zu ändern.

Zunächst einmal aktuell: Unser Projekt Haus der Stadtgeschichte Heilbronn startet mit einer eigenen Facebook-Seite.

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